BABYLONS ERBE. Anmerkungen (German)

Anmerkungen

 

1Gerhard Roth, Eine Reise in das Innere von Wien, Frankfurt am Main 1991, 163.

2Vgl. Roth (Anm. 1), 15-16.

3Vgl. Roth (Anm. 1), 14; sie lauten wie folgt, »Der Gedan­ke ist nahe­lie­gend, daß Sig­mund Freud seine Entdeckungen zwangs­läufig in Wien machen mußte, wo die Erkenntnisse zwar nicht auf der Hand, je­doch auf einer unterirdischen, nur scheinbar >verschwun­denen< Ebene lagen. Freud durchforschte diese Ebenen mit ihren Verbin­dungsgängen und Sack­gassen, und es ist nur logisch, daß er sich dabei auch man­chmal verirrte.«

4Werbung Herzogen Albertj von Friedlandt an Jungkfrau Magdeburg zusambt der abschlägigen antwort vnd zugestellter Corbeto, re­solvirt den 15. Septembr. A. 1629, hier zit. nach Reinhold Köh­ler, Um Städte werben in der deutschen volks­tümli­chen Poesie, besonders des 17. Jahrhunderts, in: Reinhold Köhler, Kleinere Schri­ften, III, Weimar 1900, 371-413, hier: 374.

5Vgl. dazu Köhler (Anm. 4) und Ludwig Fränkel, »Um Städte Wer­ben und Verwandtes in der deut­schen Dich­tung des 16. und 17. Jahrhunderts nebst Parallelen aus dem 18. und 19.«, ZfdPh 22 (1890), 336-364.

6Hugo von Hofmannsthal, Siehst du die Stadt, in Hugo von Hof­mannsthal: Ge­sammelte Werke in zwölf Einzelausgaben, hrsg. Her­bert Stei­ner, Stockholm 1946-59, I: Ge­dichte und lyrische Dra­men, 146-47.

7Sigrid Weigel, »Traum - Stadt - Frau. Zur Weiblichkeit der Städ­te in der Schrift. Calvino, Ben­jamin, Paul Nizon, Ginka Stein­wachs«, in: Klaus R. Scher­pe (Hrsg.), Die Unwirklichkeit der Städte. Großstadt­dar­stel­lun­gen zwischen Mo­derne und Postmo­derne, Rein­bek bei Hamburg 1988, 173-197, hier: 177-178.

8Sigrid Weigel, »'Die Städte sind weiblich und nur dem Sieger hold'. Zur Funktion des Weiblichen in Gründungs­mythen und Städ­tedarstellungen«, in: Sigrun Anselm und Barbara Beck (Hrsg.), Tri­umph und Scheitern in der Metropole. Zur Rolle der Weiblich­keit in der Geschichte Berlins, Berlin 1987, 207-227.

9Sigrid Weigel, »Zur Weiblichkeit imaginärer Städte«, in: Gott­hard Fuchs, Bernhard Moltmann und Walter Prigge (Hrsg.): My­thos Metropo­le, Frank­furt 1995, 35-46, hier: 37-40.

10Weigel (Anm. 9), 37.

11Volker Klotz, Die er­zählte Stadt. Ein Sujet als Herausforde­rung des Romans von Lesa­ge bis Döblin, München 1969 und Reinbek bei Hamburg 1987.

12Vgl. Weigel (Anm. 8), 210-211.

13Werner Kohlschmidts Aufsatz »Aspekte des Stadtmotivs in der deut­schen Dich­tung« (in: Un dialogue des na­tions. Festschrift für Albert Fuchs zum 70. Geburtstag, München: Hueber, Paris: Klincksieck 1967, 219-37) geht damit - gemeinsam mit den Bü­chern von Volker Klotz (Anm. 11) und Karl Riha (Die Beschrei­bung der >großen Stadt<. Zur Entstehung des Großstadtmotivs in der deut­schen Literatur, Bad Hom­burg v. d. H., Berlin, Zürich 1970) - jener Reihe von Arbei­ten voran, die seit Beginn der Acht­ziger Jahre ein ver­stärktes - und vor allem: ein offenbar nicht ver­siegendes - In­teresse der Lite­raturwis­sen­schaft an lite­rari­scher Stadtdar­stel­lung dokumentie­ren. Als Ergebnis der regen For­schungs­tä­tigkeit sind mitt­lerweile allein drei Sam­melwerke zur Stadt in der Literatur er­schienen: Cord Meckse­per, Elisa­beth Schraut (Hrs­g.), Die Stadt in der Litera­tur, Göt­tin­gen 1983; Klaus R. Scher­pe (Hrsg­.), Die Unwirk­lich­keit der Städte: Groß­stadtdar­stel­lun­gen zwi­schen Mo­derne und Postmo­derne, Reinbek bei Ham­burg 1988; Man­fred Smuda (Hrsg.), Die Großstadt als »Tex­t«. Bild und Text, hrsg. Gott­fried Boehm und Karl­heinz Stier­le, Mün­chen 1992. Gemeinsam ist ihnen, daß sie sich der Problemstel­lung komparatistisch nähern - eine Vorgangsweise, die man in Karl­heinz Stierles Buch Der Mythos von Paris. Zeichen und Bewußt­sein der Stadt, München Wien 1993 ebenso wiederfindet wie in ent­spre­chenden Beiträgen der feministi­schen Lite­ratur­wis­sen­schaft: Weigel (Anm. 7, 8, 9). Da­neben er­schien eine reiche Palette von Aufsätzen und Einzel­publika­tio­nen, die sich speziell Fragen deutschsprachiger Stadt­darstel­lung widmen. Nur eine Aus­wahl sei hier genannt: Ange­la Drescher, Die Groß­stadt im Roman. Unter­suchungen an Berlin-Roma­nen der Weima­rer Republik, Berlin (DDR), Humb. Univ. Diss. 1986; Dagmar Fi­scher, Die >Neubaustadt< als Gegen­stand im liter­ari­schen Pro­zeß der DDR. Eine Untersu­chung an ausgewählten Beispie­len, Halle an der Saale, Diss. 1989; Chri­stof Forderer, Die Großstadt im Ro­man: Berliner Groß­stadt­dar­stellun­gen zwischen Naturalismus und Moder­ne, Wiesbaden 1992, Berlin TU Diss. 1991; Erich Klein­schmidt, »Die unge­liebte St­adt. Umrisse einer Ver­weigerung in der deut­schen Lite­ratur des 18. Jahrhun­derts«, LiLi 12/48 (198­2), 29-49; Hartmut Kugler, Die Vor­stellung der Stadt in der Literatur des deutschen Mittelal­ters, München u.a. 1986. Darüber hinaus legt auch die ­Ver­anstal­tung von Sym­posien Zeugnis für das Interesse an der Stadt ab: Conrad Wiede­mann (Hrsg.), Rom, Paris, London: Erfahrung und Selbster­fahrung deut­scher Schr­ift­steller und Küns­tler in den fremden Metropolen. Ein Sym­po­sion, Stuttgart 1988. Ergänzt wird das Spektrum schließlich durch die Beiträge in Pu­bli­kationen wie: Walter Prigge (Hrsg.), Städtische Intellektu­elle. Urbane Milieus im 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main 1992 oder Gott­hard Fuchs, Bernhard Moltmann und Walter Prigge (Hrsg­.), My­thos Me­tropo­le, Frank­furt 1995. Die vorliegende Studie nun reiht sich hier insofern ein, als sie versucht, die Rezep­tion der Stadt in deutschsprachiger Literatur von einem einzel­nen Phänomen her zu betrachten. In dieser Eigenschaft ist ihr - neben kleineren Beiträgen: Veronika Bernard, »Stadt als Ge­dächt­nis«, LiB 41 (1995), 31-32; Veronika Bernard, »Stadt als Schei­n«, WW 46/2 (19­96), 189-193; Veronika Bernard, »Weiße Städ­te«, WW 47/1 (19­97), 8-13 - bereits eine Studie zu utopi­schen Städten in der deut­sch­spra­chi­gen Lite­ratur des zwan­zigsten Jahr­hunderts vor­ange­gan­gen: Veronika Bernard, Visionäre Bot­s­chaf­ten. Signale utopi­scher Städte in der Zeit, Schriften­rei­he und Materialien der Phanta­stischen Bibliothek Wetzlar 24, hrsg. Förderkreis Phantastik in Wetzlar e. V., Wetz­lar 1997.

14Kohlschmidt (Anm. 13), 222.

15Kohlschmidt (Anm. 13), 220.

16Kohlschmidt (Anm. 13), 228.

17Kohlschmidt (Anm. 13), 223.

18Reinhold Köhler, »Um Städte werben«, Archiv für Littera­tur­geschichte 1 (1870), 228-251; später Aufnahme in Köhler (Anm. 4).

19Fränkel (Anm. 5)

20Fränkel (Anm. 5), 364.

21Vgl. Köhler (Anm. 4), 371-373.

22Köhler (Anm. 4), 373.

23Vgl. Fränkel (Anm. 5), 338, 340-341.

24Hans Sachs, Clagspruech der stat Nürenberg ob der unpillichen schweren pelegerung margraff Albrechtz anno 1552 in: Hans Sachs, XXII, hrsg. E. Goetze, Bibliothek des lit­te­rarischen Ver­eins in Stutt­gart 201, hrsg. A. v. Keller und E. Goetze, Tübingen 1894, 541-550. Zum Lied von der Belagerung der Stadt Frank­furt vgl. Frän­kel (Anm. 5), 340-341; ein Faksimile-Druck des Liedes fin­det sich in Friedrich Clemens Ebrards Veröffentlichung Ein Lied Von Belage­rung der Stadt Frankfurt im Jahre 1552. Na­mens der Stadt­bibliothek den Teil­nehmern an den bibliophilen Veranstaltungen am 10. Oktober 1920 überreicht, Fran­kfurt am Main 1920 (unpa­gi­niert).

25Naturgemäß muß die Darlegung einer solchen am Phänomen orien­tierten These Auswirkungen auf die Wahl des Text­korpus nach sich ziehen, denn sie fühlt sich dem Exemplari­schen verpflichtet und nicht dem Streben nach Lückenlosigkeit. In diesem Sinne bezieht sich die vorliegende Studie in erster Linie auf Texte des fünf­zehnten, sechzehnten und zwanzigsten Jahrhun­derts, da nach dem sechzehnten Jahrhundert erst wieder die Wende vom neunzehnten zum zwanzig­sten Jahr­hundert dem Phänomen der körperlichen Stadt neue, prä­gende Im­pulse zu­geführt hat. Belege aus den dazwischen liegen­den Jahr­hun­der­ten werden ledig­lich in ihrer Signi­fi­kanz im Rahmen be­stimm­ter Zeitströmungen herangezogen; an ihnen läßt sich ni­chts wesentlich Neues able­sen. Darüber hinaus erforderte die Problem­stellung die Vernach­läs­sigung etwa der reichen Stadt­dich­tung des Meister­sangs, der Stadtdichtung humani­sti­schen Ur­sprungs, der Stadt­darstellung in Werken der Reiseliteratur des achtzehn­ten und neunzehnten Jahr­hunderts sowie der Stadtdarstel­lung des sogenannten Biedermei­ers. Sie alle verfolgen ab­weichen­de kommunikative Intentionen.        

26Weigel (Anm. 8), 220-221. Bei der Dissertation handelt es sich um Julius Becker, Über histori­sche Lieder und Flugschriften aus der Zeit des Dreissigjährigen Krie­ges, Rostock 1904 (Rostock Diss. phil. 108); die dort vor­hande­nen Hinweise finden sich auf den Seiten 13 und 50-51.

27Susanne Schedl, Straßburg als Literatur-Stadt. Ein Grundriß in literarhistorischen Längs-Schnitten, Diss. masch., München 1995, 286.

28Zitiert nach dem Faksimile in Ebrard (Anm. 24).

29Vgl. Marina Warner, Maria - Geburt, Triumph, Niedergang - Rückkehr eines Mythos? München 1982, 219.

30Vgl. Bernard, Visionäre Bot­s­chaf­ten. Signale utopi­scher Städ­te in der Zeit (Anm. 13), 9-11.

31Hartmut Kugler, Die Vorstellung der Stadt in der Literatur des Mittelalters, München u. a. 1986, 97.

32Kugler (Anm. 31), 82.

33Weigel (Anm. 8), 216-217.

34Vgl. Weigel (Anm. 8), 216-217.

35Vgl. Weigel (Anm. 8), 216.

36Offenbarung 21, 2.

37Vgl. Christa Mulack, Maria. Die geheime Göttin im Christen­tum, Stut­tgart 1985, 63.

38Offenbarung 21, 9. Vgl. auch Mu­lack (Anm. 37), 67.

39Ein schön Lied von der Stadt Magdeburg, zit. nach Franz Wil­helm Freiherr von Dit­furth (Hrsg.), Historisch-politische Volks­lieder des dreißigjäh­rigen Krieges, Heidelberg 1882, 121. Für den katholi­schen Bereich stellt das At­tribut der Jung­fräu­lich­keit auch noch in einem zweiten, mit Maria ver­knüpf­ten Be­rei­ch chri­stli­che Über­liefe­rung dar­. So etwa kennt man die Vor­stel­lung der Jung­fräu­lichkeit im Zu­sammen­hang mit Erde. In Hin­blick auf eine Stelle des Par­zi­val merkt Köhler dazu an, »Die­se An­sicht, dass die Erde die jungfräu­liche Mutter Adams - wie Maria die jung­fäuliche Mutter Christi, des Gegen­bildes Adams - sei, gehört schon alten Kir­chenlehrern an. Die Erde gilt aber als Jung­frau, teils inso­fern sie noch nicht von Regen befruchtet und von Men­schenhand bear­beitet war, teils insofern sie noch kein Blut getrunken, keinen Leichnam geborgen hatte« (Reinhold Köh­ler, »Die Erde als jungfräu­liche Mutter Adams«, in: Reinhold Köhler, Klei­nere Schriften, II, Weimar 1899, 7-12, hier: 7), also mit ande­ren Wor­ten, so­lange auf ihr noch kein Mord, kein Kampf, keine krie­ge­ri­sche Aus­einander­set­zung statt­gefunden hat. Und diese Vor­stel­lung ließe sich mit einiger Be­rechtigung auch auf eine bela­gerte Stadt und das sie umgebende Land anwen­den.

40Vgl. Weigel (Anm. 8), 216.

41Wie konkret die Vorstellung wohl gewesen sein muß, läßt sich an zwei Befunden Heinrich Schmidts zu deutschen Städte­chroniken als Spiegel des bürgerlichen Selbstverständnisses im Spätmittel­alter ablesen. »So ist es ganz wörtlich zu verstehen, wenn von Heiligen die Rede ist. Sie sind immer ganz handgreiflich gemeint als konkretes Heil und ihre Neubemalung festigt und erhöht die­ses in die Stadt ausstrahlende Heil«, führt er zum einen aus und verweist als Beleg auf eine Eintragung in die Constanzer Chronik aus dem Jahr 1466, wo es heißt, »do ward unser frow in der sun­nen, innen ob der tür uffgesetzt und sant Cunrat und sant Belaig von maister Vincenz, der was ain polirer ...«. Zum anderen zeigt er am Beispiel der 1499 verfaßten Koelhoffschen Chro­nik Kölns, wie unmittelbar in der Stadt am Rhein die Deckungsgleichheit von Stadt und Jung­frau Maria empfunden wurde, »In Köln münden Himmel und Erde ineinander ... Die hohe Ehre, welche die Stadt >hei­lig< macht, ist ihr schon in ihrer Gründung gegeben. Der Eidam des obersten Herrn und Kaisers der Welt, Agrippa, hat sie zu der Zeit gebaut, als der Stern der Welt, Maria aufging. Maria und Köln sind durch die Gleichzeitigkeit ihrer Geburt eng ver­bunden. Sie helfen einander, ja, sie sind 'van ... eime wesen' ... Die Einheit von Maria und Köln ist klar zu beweisen, wie sie Gott leiblich empfangen und geboren hat, so wird er in den vie­len die Heiligkeit der Stadt ausmachenden Kirchen täglich gei­stig emp­fangen und geboren.« (Heinrich Schmidt, Die deutschen Städte­chroniken als Spiegel des bürgerlichen Selbstverständnis­ses im Spätmittelalter, Schriftenreihe der histori­schen Kommission bei der Bayerischen Akadamie der Wissenschaf­ten 3, Göttingen 1958, 119, 97).    

42Heinrich Lutz, »Der politische und religiöse Aufbruch Euro­pas«, in: Golo Mann (Hrsg.), Propyläen Weltgeschichte, VII.I.: Von der Reformation zur Revolution, Frankfurt am Main, Berlin 1964, 25-133, hier: 86-87.

43Vgl. Martin Seils, »Zweireichelehre«, in: Volker Drehsen, Hermann Häring, Karl-Josef Kuschel und Helge Siemers (Hrsg.), Wörterbuch des Christentums, München 1995 (Son­deraus­gabe), 1388.

44Vgl. dazu Heinz Rölleke in Achim von Arnim und Clemens Bren­tano (Hrsg.), Des Knaben Wun­derhorn. Alte deutsche Lieder (1806­/1808), 3 Bde., mit einem Kommentar von Heinz Rölle­ke, Stut­tgart 1987, II, 530-531.

45Georg Forster, Frische Teutsche Liedlein in fünf Teilen, Abdruck nach den ersten Ausgaben 1539, 1540, 1549, 1556 mit Abweichungen der späteren Drucke, hrsg. M. Elizabeth Marriage, Halle 1903, III, 164-165. Wohl nicht zufäl­lig ordnet Goe­de­ke diese Lied-Samm­lung dem Be­reich der kirchlichen Volks­lie­der zu. Der Origi­nal-Titel des dritten Teils ist dort angegeben mit Der dritt teyl schöner, liebli­cher, alter, vnd newer Teutscher Lied­lein: nicht allein zu sin­gen, sonder auch auff allerley Instru­menten zu brauchen. Er wurde 1549 erstmals von Gerog For­ster in Nürn­berg her­ausgegeben und 1552 dort in ver­bes­ser­ter Fassung neu aufge­legt (Vgl. Karl Goedeke, Grundriß zur Geschich­te der deut­schen Dich­tung aus den Quellen, 2. Aufl., 1886, II, 36).  

46Vgl. Fränkel (Anm. 5), 340.

47Vgl. dazu Heinz Rölleke (Anm. 44), II, 530-531.

48Sachs (Anm. 24), 544.

49Sachs (Anm. 24), 544.

50Sachs (Anm. 24), 543.

51Sachs (Anm. 24), 549.

52Vgl. Werner Kohlschmidt (Anm. 13), 222-223.

53Vgl. Juan Benet, Der Turmbau zu Babel, übers. Gerhard Poppen­berg, Frankfurt am Main 1994, 10-13, 18, 25ff, 64 (spa­nische Original-Ausgabe, La constructión de la torre de Babel, o. O. 1990). 54 Juan Benet (Anm. 53), 69.

55Juan Benet (Anm. 53), 32.

56Vgl. Juan Benet (Anm. 53), 37-40.

57Juan Benet (Anm. 53), 68.

58Juan Benet (Anm. 53), 66.

59Vgl. Martin Brecht, Klaus Tanner und Ulrich Kern, »Luther« und Martin Honecker, »Luherische Ethik«, in: Drehsen (Anm. 43), 748-751 und 751-752.

60Hermann Häring, Peter Maser, Günther Mahal und Karl-Josef Kuschel, »Teufel«, in: Drehsen (Anm. 43), 1231-1234, hier: 1232-1233.

61Seils (Anm. 43).

62Tittel Seines Geldes wol werth./ Das ist,/ Drey merckliche, und nachdenckliche Lieder./ Das Erste./ Ist ein Gespräch zwi­schen dem Herrn Generalen Tylli und der Stadt Magdeburg, den Zustand, vor und nach ihrem jämmerlichen Untergange belangend./ Das Ander,/ begreifft den ganzen Handel und Prozceß der grossend und mercklichen Schlacht bey Leiptzig auch Gesprächsweise./ das Dritte./ Ist eine hertzliche und schmerzliche Klagrede deß Herrn Generals, nach erlittener Niederlage, Alles nicht ohne bewegung zu lesen./ Gedruckt im Jahr, 1632./ Das erste Lied. Ist ein Gespräch des Herrn Generals Tilly, und der Stadt Magdeburg./ Im Ton, Wie man den Roland singet./ Der erste Theil, was vor der Eroberung vorgelaufen, zit. nach Dit­furth (Anm. 39), 152-163.

63Tittel Seines Geldes wol werth. ... Das erste Lied ..., Der erste Theil, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 155.

64Vgl. Dietz-Rüdiger Moser, Maskeraden auf Schlitten, München 1988, 16.

65Vgl. Moser (Anm. 64), 16.

66Tittel Seines Geldes wol werth. ... Das erste Lied ..., Der erste Theil, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 156.

67Moser (Anm. 64), 16.

68Vgl. Moser (Anm. 64), 17.

69Die Reunion des Jah­res 1681 hatte zur Katholi­sie­rung der Stadt und zur Ent­fernung von Luthers Bild am Str­aß­bur­ger Stadt-Tor ge­führt. In Anspielung darauf heißt es in dem Lied Straß­burg Schachmatt, »Damit ich möchte füh­len/ Mein Thor­heit, mehr dann vor,/ Setzt mir mein G'sponst zwo Bril­len/ Auf d' Nasen, bei dem Thor­./ Er nennt sie Citadellen,/ Gehören auf die Kapp -/ So er mir schnei­dt - für Schellen,/ Und setzt mir's auf im Schn­app.// Martinus mir er­barmet,/ Luther der theu­re Mann;/ ... Hast dies, Martin: ver­dienet,/ Der Teutschen Heil und Glück,/ Daß man dich so ver­hie­net,/ An Hals legt Seil und Stric­k.« (zit. nach Franz Wil­helm Freiherr von Dit­furth (Hrsg.), Die historischen Volks­lieder vom Ende des dreißig­jäh­rigen Krieges, 1648 bis zum Beginn des sie­benjährigen, 1756, Heilbronn 1877, 67-72, hier: 69-70). Indem die Stadt davon spri­cht, unfrei­willig eine mit Schel­len versehe­ne Narren-Kappe tra­gen zu müssen und sich gleic­hzei­tig auf die damit verbundene Verhöhnung Lu­thers bezieht, führt sie den fran­zösi­schen Kö­nig in jene mit ka­tho­li­scher Kon­fession iden­ti­fi­zier­te Nar­renwelt ein, der das Mag­de­burg-Lied Tilly zuordnet.

70Der ander Theil, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 160.

71Vgl. Tittel Seines Geldes wol werth. ... Das erste Lied ..., Der erste Theil, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 153.

72Der deutsche Liederhort gibt zwei Titel an, Roland und Gode­linde sowie Roland und Margareth, wobei der erste Titel den Rolands-Stoff zur Grundlage hat; der zweite verwendet lediglich den Namen (vgl. Ludwig Erk und Franz M. Böhme (Hrsg.), Deut­scher Lie­derhort, 3 Bde., Leipzig 1893-94, I, 324-326, II, 308-312).

73Vgl. Erk und Böhme (Anm. 71), II, 310-312.

74Ein schön Lied von der Stadt Magdeburg, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 121.

75Der ander Theil, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 162.

76Ditfurth (Anm. 39), 163.

77Allegoria Einer onwerthen Buhlschaft, eines wohlbewehrten, und in der Kunst wohlerfahrnen jungen Müllers, gegen eine hoch­geborne Jungfrau im Schwitzerland. Jungfrau Urbs Lucern. Ado­lescens Werthmüller, Dux Tigurinus, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 18-19.

78Keyserliche Schlacht und Victoria in Böhmen, zit. nach Rudolf Wolkan, Deutsche Lieder auf den Winterkönig, Bibliothek Deut­scher Schrift­steller aus Böhmen 8, Prag 1898, 102-103.

79Vgl. Capitulatio Stetini. 14. Decbr. 1677, zit. nach Dit­furth (Anm. 69), 53-55. 

80Vgl. Montclas und Straßburg. 1681, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 76-78.

81Wien befreit. 1683, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 103.

82Befreiung Wiens. 1683, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 106. 

83Gottlob Ferdinand Maximilian Gottfried von Schenkendorf, Die deutschen Städte. An Smidt, Senator, und Gildenmeister, Bürger in Bremen. 1814, in: Gottlob Ferdinand von Schenkendorf, Sämmt­liche Ge­dichte, Erste vollständige Ausgabe, Berlin 1837, 249-259, hier: 258.

84Willkommen Kaiser Wilhelm II., in: Neues Münchener Tagblatt, 30. September 1888, zit. nach Fränkel (Anm. 5), 364. 

85Vgl. Johann Wolfgang Goethe, Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe 6.1., München, Wien 1986, 844. Man ver­merkt hier, daß das im Oktober 1798 ent­stande­ne Gedicht zwar in Goe­thes Handschrift überliefert ist, aber mögli­cherweise von Schil­ler stammt.

86Die Zerstörung Magdeburgs, in: Goethe (Anm. 85), 30-32.

87Vgl. dazu die Verse im Gespräch zwischen Tilly und Magdeburg, in denen die Stadt ihre Zerstörung als unverdiente Strafe be­trach­tet, »Twar hebb ick mi vergräpen/ An Gnade minen HErrn,/ Ick hebbe mi verlopen,/ Min Sünd bekenn ick gern,/ Mit Untucht, Schinden, Schaven,/ Mit Hofart grot tovorn,/ Wormit min Kinder hebben/ verdenet Gades Torn.// Averst, dat ick wat begangen/ Scholl hebben, klein oder grot,/ Drum mi id itzt so gangen,/ Und ick dit lieden mot,/ Dat werd sich nimmer finden;/ GOtt kennt min Hert un Sinn./ Ach GOtt, help äwerwinden/ Dat crüz, drin ick nu bin!« (zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 161-162).

88Vgl. Goethe (Anm. 85), 884. Das Gedicht wurde aber letztlich nicht verwendet.

89Vgl. H. Fischer, »Ein historisches Lied des XVI. Jahrhund­erts«, Germania 23 (1878), 57.

90Venediger Chronica, zit. nach Fischer (Anm. 89), 57-58.

91Fränkel (Anm. 5), 341.

92Wilhelm Jensen, Lutetia, in: Franz Lipperheide (Hrsg.), Lie­der zu Schutz und Trutz. Gaben deutscher Dichter aus der Zeit des Krie­ges im Jahre 1870 (und 1871), vierte Sammlung, Februar bis Juli 1871, Berlin 1871, 65-66, hier: 66.

93Vgl. Emanuel Geibel, An Deutschland. Januar 1871, aus: Her­olds­rufe, in: Emanuel Geibel, Gesam­melte Werke, 4. Aufl., Stutt­gart, Ber­lin 1906, III, 257-260 und Ein Psalm wider Babel. Juli 1870, aus: Heroldsrufe, in: Emanuel Geibel, Gesam­melte Werke, 4. Aufl., Stutt­gart, Ber­lin 1906, III, 246-247.

94Straßburgs Fall. 1681, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 64.

95Ein neues/ Fried- und Warnungs-Lied. Wider alle und jede kaiserliche Rebellanten ..., zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 165.

96Abgebildete Tapferkeit der festen Stadt Straßburg gegen den französischen Helden Monclas erwiesen. 1681, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 66.

97Straßburg wiedergewonnen, zit. nach Franz Wilhelm Freiherr von Ditfurth (Hrsg.), Historische Volks- und volkstümliche Lie­der des Krieges 1870-1871, Berlin 1871, 124.

98Vgl. Aufruf gegen die Türken. 1683, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 81.

99Vgl. Prinz Eugenius und Belgarad. 1717, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 275-277.

100Vgl. Prinz Eugenius und Lille. 1708, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 247-248.

101Vgl. Erzherzog Johann vor Hüningen. 1815, zit. nach Franz Wilhelm Freiherr von Dit­furth (Hrsg.), Volkslieder der Frei­heits­krie­ge, Berlin 1871, 135-138.

102Vgl. Weigel (Anm. 8), 210.

103Vgl. Weigel (Anm. 8), 210.

104Ernst Jünger, Eumeswil, Stuttgart 1977.

105Stefan George, Die tote Stadt, in: Stefan George, Der sie­bente Ring, 6. Aufl., Berlin 1922, 30-31.

106Curt Hohoff, Die Verbotene Stadt, München 1958.

107Vgl. Weigel (Anm. 8), 221.

108Vgl. Alfred Döblin, Berlin Alexanderplatz, Olten 1961, 466-468.

109Döblin (Anm. 108), 476.

110Vgl. Heinz Rölleke, Die Stadt bei (Ernst) Stadler, Heym und Trakl, Berlin 1966, Philologische Quellen und Studien 39, 2. ergänzte Auflage, Berlin (West), 1988, 89ff; Bernd Witte, »Rose Ausländer«, KLG, I; Karl Ludwig Schneider im Nachwort zu Georg Heym, Das lyri­sche Werk, München 1977, 580.

111Weigel (Anm. 8), 210.

112Weigel (Anm. 8), 210.

113Hofmannsthal (Anm. 6).

114Vgl. u. a. Hofmannsthal in seinem »Zweiten Brief aus Wien« für die ame­rikanische Zeitschrift The Dial von 1922, in: Hof­mannsthal, Gesam­mel­te Werke in zwölf Einzelausgaben, hrsg. Her­bert Steiner, Stock­holm 1946-1959, XII, 281-294.

115In dem Aufsatz 'Die Städte sind weiblich ...' (Anm. 8) be­zieht Wei­gel sich auf den Ursprung des deutschen Trauerspiels und auf die Berliner Kindheit um Neunzehnhundert, in dem Aufsatz Zur Weib­lichkeit imaginärer Städte (Anm. 9) auf das Passagen-Pro­jekt.

116Walter Benjamin: Gesammelte Schriften, hrsg. Rolf Tiedemann und Hermann Schweppenhäuser, Frankfurt am Main, 1980ff, III, 194.

117Horst Bienek, Die Türme meiner Stadt, in: Horst Bienek, Sommer gab es nur in Schlesien, Stuttgart 1982, zit. nach Man­fred Kluge (Hrsg.), Hei­mat. Ein Lesebuch, 2. Aufl., München 1989, 223.

118Gerhardt Kapner, Ar­chitektur als Psychotherapie. Über die Re­zeption von Stadtbil­dern in Roma­nen des 20. Jahrhunderts, Wien, Graz, Köln 1984, 7.

119Weigel (Anm. 8), 208.

120Vgl. Weigel (Anm. 8), 223.

121Vgl. René Trautmann, Die Stadt in der deutschen Erzählkunst des 19. Jahrhunderts (1830-1880), Winterthur 1957, 26.

122Paul Nizon, Das Jahr der Liebe, Frankfurt am Main 1981, 141.

123Hartmut Kugler, Lob der Stadt und Karthagos Auf­bau. Litera­ri­sche Gattung als Denkmodell sozialer und räumlicher Organisa­tion im 12. Jahrhundert, in: Textsorten und literarische Gattun­gen.  Dokumentation des Germanisten-Tages in Hamburg vom 1. bis 4. April 1979, Berlin 1983, 414-431, hier: 416.

124Vgl. dazu im besonderen Ursula R. Mahlendorf, »The Myth of Evil, The Reevaluation of the Judaic-Christian Tradition in the Work of Georg Heym«, The Germanic Review 36/3 (1961), 180-194.

125Weigel (Anm. 7), 177-178.

126Vgl. Heinz Rölleke (Anm. 110), 186.

127Weigel (Anm. 8), 208.

128Der Text erschien erstmals in der Sammlung Hundeblume im Jahr 1947.

129Weigel (Anm. 8), 208.

130Berthold Brecht, Gesammelte Werke, Frankfurt am Main 1967, IV, 964-965.

131Offenbarung 18, 10.

132Offenbarung 18, 22.

133Weigel (Anm. 8), 210.

134Wolgang Borchert, Großstadt, zit. nach Wolfgang Borchert, Das Gesamt­werk, [Reinbek bei Hamburg] 1975, 20.

135Wolfgang Borchert, Stadt, Stadt, Mutter zwischen Himmel und Erde, zit. nach Wolfgang Borchert, Das Gesamtwerk, [Reinbek bei Hamburg] 1975, 72-95, hier: 72-73.

136Borchert (Anm. 135), 95.

137Borchert (Anm. 135), 95.

138Borchert (Anm. 135), 72.

139Gabriela Veselá, »E. E. Kisch und der deutschsprachige Pra­ger eroti­sche Roman«, Philologica Pragensia 28/4 (1985), 203.

140Zit. nach Veselá (Anm. 139), 204.

141Zit. nach Veselá (Anm. 139), 203.

142Vgl. Nizon (Anm. 122), 141.

143Nizon (Anm. 122), 141.

144Weigel (Anm. 7), 177-178.

145Vgl. Nizon (Anm. 122), 82-85, 166-167.

146Vgl. dazu Bernard (Anm. 30), 33-43, bes. 34.

147Friedrich Dürrenmatt, Die Stadt, in: Friedrich Dürrenmatt, Die Stadt. Prosa I-IV (1943-1952), Zürich 1966 (Neu­ausgabe), 117-163, hier: 121.

148Vgl. Dürrenmatt (Anm. 147), 120.

149Vgl. dazu das Werk von Hieronymus Lauretus, Sylva allegoria­rum totius sacrae scri­p­turae, 11. Aufl., Colonia 1701, das im übrigen 1971 als Nach­druck von F. Ohly in München herausgegeben wurde. Dort heißt es auf Seite 238: »Civitates verò montanae, de quibus una est, de qua dici­tur. Non potest civitas abscondi supra mon­tem posita. Civitates campestres sunt in Ecclesia, ut de profun­dis atque depressis, per camporum aequalitatem ad summa gradia­mur.«

150Vgl. Dürrenmatt (Anm. 147), 216.

151Vgl. Gottfried Benn, Urgesicht, in: Gesammelte Werke, Mün­chen 1975, V, 1280.

152Benn (Anm. 151), 1281.

153Benn (Anm. 151), 1281.

154Rose Ausländer, New York bei Nacht, zit. nach Rose Auslän­der, Wir ziehen mit den dunklen Flüssen. Gedichte, Frankfurt am Main 1985, 21.

155Ausländer (Anm. 154), 21.

156Ausländer (Anm. 154), 21.

157Ausländer, Die stolze, große, grellgeputzte Stadt ..., zit. nach Rose Ausländer, Wir ziehen mit den dunklen Flüssen. Ge­dich­te, Frankfurt am Main 1985, 14.

158Offenbarung 18, 2.   

159Vgl. Witte (Anm. 110), 2-3.

160Vgl. Witte (Anm. 110), 2-3.

161Vgl. Rölleke (Anm. 110), 170-171, 174.

162Ausländer, Der Dämon der Stadt, zit. nach Rose Ausländer, Wir zie­hen mit den dunklen Flüssen. Ge­dich­te, Frankfurt am Main 1985, 9.

163Vgl. Katharina Elliger, »Geister und Dämonen«, in: Drehsen (Anm. 43), 394.

164Georg Heym, Die Dämonen der Städte, zit. nach Georg Heym (Anm. 110), 186-187, hier: 186.

165Rölleke (Anm. 110), 174.

166Vgl. Rölleke (Anm. 110), 171.

167Vgl. u. a. Rölleke (Anm. 110), 141-142.

168Rölleke (Anm. 110), 171.

169Vgl. Karl Ludwig Schneider (Anm. 110), 578.

170Herbert Lehnert, »Georg Heym und das deutsche Bürgertum«, in: Akten des V. Internationalen Germanisten-Kongresses Cam­bridge 1975, Bern, Frankfurt am Main 1976, Heft 3, 324-333, hier: 333.

171Vgl. Lehnert (Anm. 170), 333.

172Heym, Die Stadt, zit. nach Heym (Anm. 110), 452.

173Vgl. Offenbarung 16, 19.

174Rölleke (Anm. 110), 126.

175Heym, Columbus, zit. nach Heym (Anm. 110), 218.

176Rölleke (Anm. 110), 177.

177Offenbarung 17, 9.

178Heinz Rölleke etwa legt in seiner Studie zu Heyms Stadtge­dichten dar, daß »der Dichter nach der Zerstörung weder mit dem Apostel die Parusie Christi, noch mit Nietzsches Zarathustra den 'großen Mittag' erwartet« (vgl. Rölleke (Anm. 110), 152).

179Manfred Brauneck (Hrsg.), Autorenlexikon deutschsprachiger Literatur des 20. Jahrhunderts, Reinbek bei Hamburg 1991, 311.

180Rölleke (Anm. 110), 175.

181Die Dämonen der Städte entstanden am 20. Dezember 1910; der Gott der Stadt am 30. Dezember 1910 (Vgl. Kommentar zu Heym (Anm. 110), 611-612).

182Rölleke (Anm. 110), 187.

183Vgl. Rölleke (Anm. 110), 188.

184Heym, Die Dämonen der Städte, zit. nach Heym (Anm. 110), 186.

185Heym, Der Gott der Stadt, zit. nach Heym (Anm. 110), 192.

186Vgl. Rölleke (Anm. 110), 189.

187Heym, Die Stadt der Qual, zit. nach Heym (Anm. 110), 349.

188Vgl. Offenbarung 16.

189Rölleke (Anm. 110), 189.

190Tagebucheintragung vom 15. September 1911, zit. nach Rölle­ke (Anm. 110), 192.

191Schneider (Anm. 110), 584.

192Vgl. Weigel (Anm. 9), 42.

193Gottfried Benn, Die Insel, in: Benn (Anm. 151), 1219.

194Benn, Die Eroberung, in: Benn (Anm. 151), 1192.

195Benn (Anm. 194), 1192.

196Benn (Anm. 194), 1193.

197Benn (Anm. 194), 1199.

198Benn (Anm. 194), 1198.

199Benn (Anm. 194), 1199.

200Benn, Die Reise, in: Benn (Anm. 151), 1200.

201Roth (Anm. 1), 15-16.

202Roth (Anm. 1), 16.

203Roth (Anm. 1), 14.

204Roth (Anm. 1), 13.

205Roth (Anm. 1), 31.

206Roth (Anm. 1), 284.

207Roth (Anm. 1), 181.

208Roth (Anm. 1), 284.

209Otto Flake, Die Stadt des Hirns, Berlin 1919, 486.

210Flake (Anm. 209), 273.

211Flake (Anm. 209), 27.

212Flake (Anm. 209), 266-267. 

213Flake (Anm. 209), 118.