BABYLONS ERBE. Anmerkungen (German)
Anmerkungen
1Gerhard Roth, Eine Reise in das Innere von Wien, Frankfurt am Main 1991, 163.
2Vgl. Roth (Anm. 1), 15-16.
3Vgl. Roth (Anm. 1), 14; sie lauten wie folgt, »Der Gedanke ist naheliegend, daß Sigmund Freud seine Entdeckungen zwangsläufig in Wien machen mußte, wo die Erkenntnisse zwar nicht auf der Hand, jedoch auf einer unterirdischen, nur scheinbar >verschwundenen< Ebene lagen. Freud durchforschte diese Ebenen mit ihren Verbindungsgängen und Sackgassen, und es ist nur logisch, daß er sich dabei auch manchmal verirrte.«
4Werbung Herzogen Albertj von Friedlandt an Jungkfrau Magdeburg zusambt der abschlägigen antwort vnd zugestellter Corbeto, resolvirt den 15. Septembr. A. 1629, hier zit. nach Reinhold Köhler, Um Städte werben in der deutschen volkstümlichen Poesie, besonders des 17. Jahrhunderts, in: Reinhold Köhler, Kleinere Schriften, III, Weimar 1900, 371-413, hier: 374.
5Vgl. dazu Köhler (Anm. 4) und Ludwig Fränkel, »Um Städte Werben und Verwandtes in der deutschen Dichtung des 16. und 17. Jahrhunderts nebst Parallelen aus dem 18. und 19.«, ZfdPh 22 (1890), 336-364.
6Hugo von Hofmannsthal, Siehst du die Stadt, in Hugo von Hofmannsthal: Gesammelte Werke in zwölf Einzelausgaben, hrsg. Herbert Steiner, Stockholm 1946-59, I: Gedichte und lyrische Dramen, 146-47.
7Sigrid Weigel, »Traum - Stadt - Frau. Zur Weiblichkeit der Städte in der Schrift. Calvino, Benjamin, Paul Nizon, Ginka Steinwachs«, in: Klaus R. Scherpe (Hrsg.), Die Unwirklichkeit der Städte. Großstadtdarstellungen zwischen Moderne und Postmoderne, Reinbek bei Hamburg 1988, 173-197, hier: 177-178.
8Sigrid Weigel, »'Die Städte sind weiblich und nur dem Sieger hold'. Zur Funktion des Weiblichen in Gründungsmythen und Städtedarstellungen«, in: Sigrun Anselm und Barbara Beck (Hrsg.), Triumph und Scheitern in der Metropole. Zur Rolle der Weiblichkeit in der Geschichte Berlins, Berlin 1987, 207-227.
9Sigrid Weigel, »Zur Weiblichkeit imaginärer Städte«, in: Gotthard Fuchs, Bernhard Moltmann und Walter Prigge (Hrsg.): Mythos Metropole, Frankfurt 1995, 35-46, hier: 37-40.
10Weigel (Anm. 9), 37.
11Volker Klotz, Die erzählte Stadt. Ein Sujet als Herausforderung des Romans von Lesage bis Döblin, München 1969 und Reinbek bei Hamburg 1987.
12Vgl. Weigel (Anm. 8), 210-211.
13Werner Kohlschmidts Aufsatz »Aspekte des Stadtmotivs in der deutschen Dichtung« (in: Un dialogue des nations. Festschrift für Albert Fuchs zum 70. Geburtstag, München: Hueber, Paris: Klincksieck 1967, 219-37) geht damit - gemeinsam mit den Büchern von Volker Klotz (Anm. 11) und Karl Riha (Die Beschreibung der >großen Stadt<. Zur Entstehung des Großstadtmotivs in der deutschen Literatur, Bad Homburg v. d. H., Berlin, Zürich 1970) - jener Reihe von Arbeiten voran, die seit Beginn der Achtziger Jahre ein verstärktes - und vor allem: ein offenbar nicht versiegendes - Interesse der Literaturwissenschaft an literarischer Stadtdarstellung dokumentieren. Als Ergebnis der regen Forschungstätigkeit sind mittlerweile allein drei Sammelwerke zur Stadt in der Literatur erschienen: Cord Meckseper, Elisabeth Schraut (Hrsg.), Die Stadt in der Literatur, Göttingen 1983; Klaus R. Scherpe (Hrsg.), Die Unwirklichkeit der Städte: Großstadtdarstellungen zwischen Moderne und Postmoderne, Reinbek bei Hamburg 1988; Manfred Smuda (Hrsg.), Die Großstadt als »Text«. Bild und Text, hrsg. Gottfried Boehm und Karlheinz Stierle, München 1992. Gemeinsam ist ihnen, daß sie sich der Problemstellung komparatistisch nähern - eine Vorgangsweise, die man in Karlheinz Stierles Buch Der Mythos von Paris. Zeichen und Bewußtsein der Stadt, München Wien 1993 ebenso wiederfindet wie in entsprechenden Beiträgen der feministischen Literaturwissenschaft: Weigel (Anm. 7, 8, 9). Daneben erschien eine reiche Palette von Aufsätzen und Einzelpublikationen, die sich speziell Fragen deutschsprachiger Stadtdarstellung widmen. Nur eine Auswahl sei hier genannt: Angela Drescher, Die Großstadt im Roman. Untersuchungen an Berlin-Romanen der Weimarer Republik, Berlin (DDR), Humb. Univ. Diss. 1986; Dagmar Fischer, Die >Neubaustadt< als Gegenstand im literarischen Prozeß der DDR. Eine Untersuchung an ausgewählten Beispielen, Halle an der Saale, Diss. 1989; Christof Forderer, Die Großstadt im Roman: Berliner Großstadtdarstellungen zwischen Naturalismus und Moderne, Wiesbaden 1992, Berlin TU Diss. 1991; Erich Kleinschmidt, »Die ungeliebte Stadt. Umrisse einer Verweigerung in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts«, LiLi 12/48 (1982), 29-49; Hartmut Kugler, Die Vorstellung der Stadt in der Literatur des deutschen Mittelalters, München u.a. 1986. Darüber hinaus legt auch die Veranstaltung von Symposien Zeugnis für das Interesse an der Stadt ab: Conrad Wiedemann (Hrsg.), Rom, Paris, London: Erfahrung und Selbsterfahrung deutscher Schriftsteller und Künstler in den fremden Metropolen. Ein Symposion, Stuttgart 1988. Ergänzt wird das Spektrum schließlich durch die Beiträge in Publikationen wie: Walter Prigge (Hrsg.), Städtische Intellektuelle. Urbane Milieus im 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main 1992 oder Gotthard Fuchs, Bernhard Moltmann und Walter Prigge (Hrsg.), Mythos Metropole, Frankfurt 1995. Die vorliegende Studie nun reiht sich hier insofern ein, als sie versucht, die Rezeption der Stadt in deutschsprachiger Literatur von einem einzelnen Phänomen her zu betrachten. In dieser Eigenschaft ist ihr - neben kleineren Beiträgen: Veronika Bernard, »Stadt als Gedächtnis«, LiB 41 (1995), 31-32; Veronika Bernard, »Stadt als Schein«, WW 46/2 (1996), 189-193; Veronika Bernard, »Weiße Städte«, WW 47/1 (1997), 8-13 - bereits eine Studie zu utopischen Städten in der deutschsprachigen Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts vorangegangen: Veronika Bernard, Visionäre Botschaften. Signale utopischer Städte in der Zeit, Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar 24, hrsg. Förderkreis Phantastik in Wetzlar e. V., Wetzlar 1997.
14Kohlschmidt (Anm. 13), 222.
15Kohlschmidt (Anm. 13), 220.
16Kohlschmidt (Anm. 13), 228.
17Kohlschmidt (Anm. 13), 223.
18Reinhold Köhler, »Um Städte werben«, Archiv für Litteraturgeschichte 1 (1870), 228-251; später Aufnahme in Köhler (Anm. 4).
19Fränkel (Anm. 5)
20Fränkel (Anm. 5), 364.
21Vgl. Köhler (Anm. 4), 371-373.
22Köhler (Anm. 4), 373.
23Vgl. Fränkel (Anm. 5), 338, 340-341.
24Hans Sachs, Clagspruech der stat Nürenberg ob der unpillichen schweren pelegerung margraff Albrechtz anno 1552 in: Hans Sachs, XXII, hrsg. E. Goetze, Bibliothek des litterarischen Vereins in Stuttgart 201, hrsg. A. v. Keller und E. Goetze, Tübingen 1894, 541-550. Zum Lied von der Belagerung der Stadt Frankfurt vgl. Fränkel (Anm. 5), 340-341; ein Faksimile-Druck des Liedes findet sich in Friedrich Clemens Ebrards Veröffentlichung Ein Lied Von Belagerung der Stadt Frankfurt im Jahre 1552. Namens der Stadtbibliothek den Teilnehmern an den bibliophilen Veranstaltungen am 10. Oktober 1920 überreicht, Frankfurt am Main 1920 (unpaginiert).
25Naturgemäß muß die Darlegung einer solchen am Phänomen orientierten These Auswirkungen auf die Wahl des Textkorpus nach sich ziehen, denn sie fühlt sich dem Exemplarischen verpflichtet und nicht dem Streben nach Lückenlosigkeit. In diesem Sinne bezieht sich die vorliegende Studie in erster Linie auf Texte des fünfzehnten, sechzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts, da nach dem sechzehnten Jahrhundert erst wieder die Wende vom neunzehnten zum zwanzigsten Jahrhundert dem Phänomen der körperlichen Stadt neue, prägende Impulse zugeführt hat. Belege aus den dazwischen liegenden Jahrhunderten werden lediglich in ihrer Signifikanz im Rahmen bestimmter Zeitströmungen herangezogen; an ihnen läßt sich nichts wesentlich Neues ablesen. Darüber hinaus erforderte die Problemstellung die Vernachlässigung etwa der reichen Stadtdichtung des Meistersangs, der Stadtdichtung humanistischen Ursprungs, der Stadtdarstellung in Werken der Reiseliteratur des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts sowie der Stadtdarstellung des sogenannten Biedermeiers. Sie alle verfolgen abweichende kommunikative Intentionen.
26Weigel (Anm. 8), 220-221. Bei der Dissertation handelt es sich um Julius Becker, Über historische Lieder und Flugschriften aus der Zeit des Dreissigjährigen Krieges, Rostock 1904 (Rostock Diss. phil. 108); die dort vorhandenen Hinweise finden sich auf den Seiten 13 und 50-51.
27Susanne Schedl, Straßburg als Literatur-Stadt. Ein Grundriß in literarhistorischen Längs-Schnitten, Diss. masch., München 1995, 286.
28Zitiert nach dem Faksimile in Ebrard (Anm. 24).
29Vgl. Marina Warner, Maria - Geburt, Triumph, Niedergang - Rückkehr eines Mythos? München 1982, 219.
30Vgl. Bernard, Visionäre Botschaften. Signale utopischer Städte in der Zeit (Anm. 13), 9-11.
31Hartmut Kugler, Die Vorstellung der Stadt in der Literatur des Mittelalters, München u. a. 1986, 97.
32Kugler (Anm. 31), 82.
33Weigel (Anm. 8), 216-217.
34Vgl. Weigel (Anm. 8), 216-217.
35Vgl. Weigel (Anm. 8), 216.
36Offenbarung 21, 2.
37Vgl. Christa Mulack, Maria. Die geheime Göttin im Christentum, Stuttgart 1985, 63.
38Offenbarung 21, 9. Vgl. auch Mulack (Anm. 37), 67.
39Ein schön Lied von der Stadt Magdeburg, zit. nach Franz Wilhelm Freiherr von Ditfurth (Hrsg.), Historisch-politische Volkslieder des dreißigjährigen Krieges, Heidelberg 1882, 121. Für den katholischen Bereich stellt das Attribut der Jungfräulichkeit auch noch in einem zweiten, mit Maria verknüpften Bereich christliche Überlieferung dar. So etwa kennt man die Vorstellung der Jungfräulichkeit im Zusammenhang mit Erde. In Hinblick auf eine Stelle des Parzival merkt Köhler dazu an, »Diese Ansicht, dass die Erde die jungfräuliche Mutter Adams - wie Maria die jungfäuliche Mutter Christi, des Gegenbildes Adams - sei, gehört schon alten Kirchenlehrern an. Die Erde gilt aber als Jungfrau, teils insofern sie noch nicht von Regen befruchtet und von Menschenhand bearbeitet war, teils insofern sie noch kein Blut getrunken, keinen Leichnam geborgen hatte« (Reinhold Köhler, »Die Erde als jungfräuliche Mutter Adams«, in: Reinhold Köhler, Kleinere Schriften, II, Weimar 1899, 7-12, hier: 7), also mit anderen Worten, solange auf ihr noch kein Mord, kein Kampf, keine kriegerische Auseinandersetzung stattgefunden hat. Und diese Vorstellung ließe sich mit einiger Berechtigung auch auf eine belagerte Stadt und das sie umgebende Land anwenden.
40Vgl. Weigel (Anm. 8), 216.
41Wie konkret die Vorstellung wohl gewesen sein muß, läßt sich an zwei Befunden Heinrich Schmidts zu deutschen Städtechroniken als Spiegel des bürgerlichen Selbstverständnisses im Spätmittelalter ablesen. »So ist es ganz wörtlich zu verstehen, wenn von Heiligen die Rede ist. Sie sind immer ganz handgreiflich gemeint als konkretes Heil und ihre Neubemalung festigt und erhöht dieses in die Stadt ausstrahlende Heil«, führt er zum einen aus und verweist als Beleg auf eine Eintragung in die Constanzer Chronik aus dem Jahr 1466, wo es heißt, »do ward unser frow in der sunnen, innen ob der tür uffgesetzt und sant Cunrat und sant Belaig von maister Vincenz, der was ain polirer ...«. Zum anderen zeigt er am Beispiel der 1499 verfaßten Koelhoffschen Chronik Kölns, wie unmittelbar in der Stadt am Rhein die Deckungsgleichheit von Stadt und Jungfrau Maria empfunden wurde, »In Köln münden Himmel und Erde ineinander ... Die hohe Ehre, welche die Stadt >heilig< macht, ist ihr schon in ihrer Gründung gegeben. Der Eidam des obersten Herrn und Kaisers der Welt, Agrippa, hat sie zu der Zeit gebaut, als der Stern der Welt, Maria aufging. Maria und Köln sind durch die Gleichzeitigkeit ihrer Geburt eng verbunden. Sie helfen einander, ja, sie sind 'van ... eime wesen' ... Die Einheit von Maria und Köln ist klar zu beweisen, wie sie Gott leiblich empfangen und geboren hat, so wird er in den vielen die Heiligkeit der Stadt ausmachenden Kirchen täglich geistig empfangen und geboren.« (Heinrich Schmidt, Die deutschen Städtechroniken als Spiegel des bürgerlichen Selbstverständnisses im Spätmittelalter, Schriftenreihe der historischen Kommission bei der Bayerischen Akadamie der Wissenschaften 3, Göttingen 1958, 119, 97).
42Heinrich Lutz, »Der politische und religiöse Aufbruch Europas«, in: Golo Mann (Hrsg.), Propyläen Weltgeschichte, VII.I.: Von der Reformation zur Revolution, Frankfurt am Main, Berlin 1964, 25-133, hier: 86-87.
43Vgl. Martin Seils, »Zweireichelehre«, in: Volker Drehsen, Hermann Häring, Karl-Josef Kuschel und Helge Siemers (Hrsg.), Wörterbuch des Christentums, München 1995 (Sonderausgabe), 1388.
44Vgl. dazu Heinz Rölleke in Achim von Arnim und Clemens Brentano (Hrsg.), Des Knaben Wunderhorn. Alte deutsche Lieder (1806/1808), 3 Bde., mit einem Kommentar von Heinz Rölleke, Stuttgart 1987, II, 530-531.
45Georg Forster, Frische Teutsche Liedlein in fünf Teilen, Abdruck nach den ersten Ausgaben 1539, 1540, 1549, 1556 mit Abweichungen der späteren Drucke, hrsg. M. Elizabeth Marriage, Halle 1903, III, 164-165. Wohl nicht zufällig ordnet Goedeke diese Lied-Sammlung dem Bereich der kirchlichen Volkslieder zu. Der Original-Titel des dritten Teils ist dort angegeben mit Der dritt teyl schöner, lieblicher, alter, vnd newer Teutscher Liedlein: nicht allein zu singen, sonder auch auff allerley Instrumenten zu brauchen. Er wurde 1549 erstmals von Gerog Forster in Nürnberg herausgegeben und 1552 dort in verbesserter Fassung neu aufgelegt (Vgl. Karl Goedeke, Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung aus den Quellen, 2. Aufl., 1886, II, 36).
46Vgl. Fränkel (Anm. 5), 340.
47Vgl. dazu Heinz Rölleke (Anm. 44), II, 530-531.
48Sachs (Anm. 24), 544.
49Sachs (Anm. 24), 544.
50Sachs (Anm. 24), 543.
51Sachs (Anm. 24), 549.
52Vgl. Werner Kohlschmidt (Anm. 13), 222-223.
53Vgl. Juan Benet, Der Turmbau zu Babel, übers. Gerhard Poppenberg, Frankfurt am Main 1994, 10-13, 18, 25ff, 64 (spanische Original-Ausgabe, La constructión de la torre de Babel, o. O. 1990). 54 Juan Benet (Anm. 53), 69.
55Juan Benet (Anm. 53), 32.
56Vgl. Juan Benet (Anm. 53), 37-40.
57Juan Benet (Anm. 53), 68.
58Juan Benet (Anm. 53), 66.
59Vgl. Martin Brecht, Klaus Tanner und Ulrich Kern, »Luther« und Martin Honecker, »Luherische Ethik«, in: Drehsen (Anm. 43), 748-751 und 751-752.
60Hermann Häring, Peter Maser, Günther Mahal und Karl-Josef Kuschel, »Teufel«, in: Drehsen (Anm. 43), 1231-1234, hier: 1232-1233.
61Seils (Anm. 43).
62Tittel Seines Geldes wol werth./ Das ist,/ Drey merckliche, und nachdenckliche Lieder./ Das Erste./ Ist ein Gespräch zwischen dem Herrn Generalen Tylli und der Stadt Magdeburg, den Zustand, vor und nach ihrem jämmerlichen Untergange belangend./ Das Ander,/ begreifft den ganzen Handel und Prozceß der grossend und mercklichen Schlacht bey Leiptzig auch Gesprächsweise./ das Dritte./ Ist eine hertzliche und schmerzliche Klagrede deß Herrn Generals, nach erlittener Niederlage, Alles nicht ohne bewegung zu lesen./ Gedruckt im Jahr, 1632./ Das erste Lied. Ist ein Gespräch des Herrn Generals Tilly, und der Stadt Magdeburg./ Im Ton, Wie man den Roland singet./ Der erste Theil, was vor der Eroberung vorgelaufen, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 152-163.
63Tittel Seines Geldes wol werth. ... Das erste Lied ..., Der erste Theil, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 155.
64Vgl. Dietz-Rüdiger Moser, Maskeraden auf Schlitten, München 1988, 16.
65Vgl. Moser (Anm. 64), 16.
66Tittel Seines Geldes wol werth. ... Das erste Lied ..., Der erste Theil, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 156.
67Moser (Anm. 64), 16.
68Vgl. Moser (Anm. 64), 17.
69Die Reunion des Jahres 1681 hatte zur Katholisierung der Stadt und zur Entfernung von Luthers Bild am Straßburger Stadt-Tor geführt. In Anspielung darauf heißt es in dem Lied Straßburg Schachmatt, »Damit ich möchte fühlen/ Mein Thorheit, mehr dann vor,/ Setzt mir mein G'sponst zwo Brillen/ Auf d' Nasen, bei dem Thor./ Er nennt sie Citadellen,/ Gehören auf die Kapp -/ So er mir schneidt - für Schellen,/ Und setzt mir's auf im Schnapp.// Martinus mir erbarmet,/ Luther der theure Mann;/ ... Hast dies, Martin: verdienet,/ Der Teutschen Heil und Glück,/ Daß man dich so verhienet,/ An Hals legt Seil und Strick.« (zit. nach Franz Wilhelm Freiherr von Ditfurth (Hrsg.), Die historischen Volkslieder vom Ende des dreißigjährigen Krieges, 1648 bis zum Beginn des siebenjährigen, 1756, Heilbronn 1877, 67-72, hier: 69-70). Indem die Stadt davon spricht, unfreiwillig eine mit Schellen versehene Narren-Kappe tragen zu müssen und sich gleichzeitig auf die damit verbundene Verhöhnung Luthers bezieht, führt sie den französischen König in jene mit katholischer Konfession identifizierte Narrenwelt ein, der das Magdeburg-Lied Tilly zuordnet.
70Der ander Theil, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 160.
71Vgl. Tittel Seines Geldes wol werth. ... Das erste Lied ..., Der erste Theil, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 153.
72Der deutsche Liederhort gibt zwei Titel an, Roland und Godelinde sowie Roland und Margareth, wobei der erste Titel den Rolands-Stoff zur Grundlage hat; der zweite verwendet lediglich den Namen (vgl. Ludwig Erk und Franz M. Böhme (Hrsg.), Deutscher Liederhort, 3 Bde., Leipzig 1893-94, I, 324-326, II, 308-312).
73Vgl. Erk und Böhme (Anm. 71), II, 310-312.
74Ein schön Lied von der Stadt Magdeburg, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 121.
75Der ander Theil, zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 162.
76Ditfurth (Anm. 39), 163.
77Allegoria Einer onwerthen Buhlschaft, eines wohlbewehrten, und in der Kunst wohlerfahrnen jungen Müllers, gegen eine hochgeborne Jungfrau im Schwitzerland. Jungfrau Urbs Lucern. Adolescens Werthmüller, Dux Tigurinus, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 18-19.
78Keyserliche Schlacht und Victoria in Böhmen, zit. nach Rudolf Wolkan, Deutsche Lieder auf den Winterkönig, Bibliothek Deutscher Schriftsteller aus Böhmen 8, Prag 1898, 102-103.
79Vgl. Capitulatio Stetini. 14. Decbr. 1677, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 53-55.
80Vgl. Montclas und Straßburg. 1681, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 76-78.
81Wien befreit. 1683, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 103.
82Befreiung Wiens. 1683, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 106.
83Gottlob Ferdinand Maximilian Gottfried von Schenkendorf, Die deutschen Städte. An Smidt, Senator, und Gildenmeister, Bürger in Bremen. 1814, in: Gottlob Ferdinand von Schenkendorf, Sämmtliche Gedichte, Erste vollständige Ausgabe, Berlin 1837, 249-259, hier: 258.
84Willkommen Kaiser Wilhelm II., in: Neues Münchener Tagblatt, 30. September 1888, zit. nach Fränkel (Anm. 5), 364.
85Vgl. Johann Wolfgang Goethe, Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe 6.1., München, Wien 1986, 844. Man vermerkt hier, daß das im Oktober 1798 entstandene Gedicht zwar in Goethes Handschrift überliefert ist, aber möglicherweise von Schiller stammt.
86Die Zerstörung Magdeburgs, in: Goethe (Anm. 85), 30-32.
87Vgl. dazu die Verse im Gespräch zwischen Tilly und Magdeburg, in denen die Stadt ihre Zerstörung als unverdiente Strafe betrachtet, »Twar hebb ick mi vergräpen/ An Gnade minen HErrn,/ Ick hebbe mi verlopen,/ Min Sünd bekenn ick gern,/ Mit Untucht, Schinden, Schaven,/ Mit Hofart grot tovorn,/ Wormit min Kinder hebben/ verdenet Gades Torn.// Averst, dat ick wat begangen/ Scholl hebben, klein oder grot,/ Drum mi id itzt so gangen,/ Und ick dit lieden mot,/ Dat werd sich nimmer finden;/ GOtt kennt min Hert un Sinn./ Ach GOtt, help äwerwinden/ Dat crüz, drin ick nu bin!« (zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 161-162).
88Vgl. Goethe (Anm. 85), 884. Das Gedicht wurde aber letztlich nicht verwendet.
89Vgl. H. Fischer, »Ein historisches Lied des XVI. Jahrhunderts«, Germania 23 (1878), 57.
90Venediger Chronica, zit. nach Fischer (Anm. 89), 57-58.
91Fränkel (Anm. 5), 341.
92Wilhelm Jensen, Lutetia, in: Franz Lipperheide (Hrsg.), Lieder zu Schutz und Trutz. Gaben deutscher Dichter aus der Zeit des Krieges im Jahre 1870 (und 1871), vierte Sammlung, Februar bis Juli 1871, Berlin 1871, 65-66, hier: 66.
93Vgl. Emanuel Geibel, An Deutschland. Januar 1871, aus: Heroldsrufe, in: Emanuel Geibel, Gesammelte Werke, 4. Aufl., Stuttgart, Berlin 1906, III, 257-260 und Ein Psalm wider Babel. Juli 1870, aus: Heroldsrufe, in: Emanuel Geibel, Gesammelte Werke, 4. Aufl., Stuttgart, Berlin 1906, III, 246-247.
94Straßburgs Fall. 1681, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 64.
95Ein neues/ Fried- und Warnungs-Lied. Wider alle und jede kaiserliche Rebellanten ..., zit. nach Ditfurth (Anm. 39), 165.
96Abgebildete Tapferkeit der festen Stadt Straßburg gegen den französischen Helden Monclas erwiesen. 1681, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 66.
97Straßburg wiedergewonnen, zit. nach Franz Wilhelm Freiherr von Ditfurth (Hrsg.), Historische Volks- und volkstümliche Lieder des Krieges 1870-1871, Berlin 1871, 124.
98Vgl. Aufruf gegen die Türken. 1683, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 81.
99Vgl. Prinz Eugenius und Belgarad. 1717, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 275-277.
100Vgl. Prinz Eugenius und Lille. 1708, zit. nach Ditfurth (Anm. 69), 247-248.
101Vgl. Erzherzog Johann vor Hüningen. 1815, zit. nach Franz Wilhelm Freiherr von Ditfurth (Hrsg.), Volkslieder der Freiheitskriege, Berlin 1871, 135-138.
102Vgl. Weigel (Anm. 8), 210.
103Vgl. Weigel (Anm. 8), 210.
104Ernst Jünger, Eumeswil, Stuttgart 1977.
105Stefan George, Die tote Stadt, in: Stefan George, Der siebente Ring, 6. Aufl., Berlin 1922, 30-31.
106Curt Hohoff, Die Verbotene Stadt, München 1958.
107Vgl. Weigel (Anm. 8), 221.
108Vgl. Alfred Döblin, Berlin Alexanderplatz, Olten 1961, 466-468.
109Döblin (Anm. 108), 476.
110Vgl. Heinz Rölleke, Die Stadt bei (Ernst) Stadler, Heym und Trakl, Berlin 1966, Philologische Quellen und Studien 39, 2. ergänzte Auflage, Berlin (West), 1988, 89ff; Bernd Witte, »Rose Ausländer«, KLG, I; Karl Ludwig Schneider im Nachwort zu Georg Heym, Das lyrische Werk, München 1977, 580.
111Weigel (Anm. 8), 210.
112Weigel (Anm. 8), 210.
113Hofmannsthal (Anm. 6).
114Vgl. u. a. Hofmannsthal in seinem »Zweiten Brief aus Wien« für die amerikanische Zeitschrift The Dial von 1922, in: Hofmannsthal, Gesammelte Werke in zwölf Einzelausgaben, hrsg. Herbert Steiner, Stockholm 1946-1959, XII, 281-294.
115In dem Aufsatz 'Die Städte sind weiblich ...' (Anm. 8) bezieht Weigel sich auf den Ursprung des deutschen Trauerspiels und auf die Berliner Kindheit um Neunzehnhundert, in dem Aufsatz Zur Weiblichkeit imaginärer Städte (Anm. 9) auf das Passagen-Projekt.
116Walter Benjamin: Gesammelte Schriften, hrsg. Rolf Tiedemann und Hermann Schweppenhäuser, Frankfurt am Main, 1980ff, III, 194.
117Horst Bienek, Die Türme meiner Stadt, in: Horst Bienek, Sommer gab es nur in Schlesien, Stuttgart 1982, zit. nach Manfred Kluge (Hrsg.), Heimat. Ein Lesebuch, 2. Aufl., München 1989, 223.
118Gerhardt Kapner, Architektur als Psychotherapie. Über die Rezeption von Stadtbildern in Romanen des 20. Jahrhunderts, Wien, Graz, Köln 1984, 7.
119Weigel (Anm. 8), 208.
120Vgl. Weigel (Anm. 8), 223.
121Vgl. René Trautmann, Die Stadt in der deutschen Erzählkunst des 19. Jahrhunderts (1830-1880), Winterthur 1957, 26.
122Paul Nizon, Das Jahr der Liebe, Frankfurt am Main 1981, 141.
123Hartmut Kugler, Lob der Stadt und Karthagos Aufbau. Literarische Gattung als Denkmodell sozialer und räumlicher Organisation im 12. Jahrhundert, in: Textsorten und literarische Gattungen. Dokumentation des Germanisten-Tages in Hamburg vom 1. bis 4. April 1979, Berlin 1983, 414-431, hier: 416.
124Vgl. dazu im besonderen Ursula R. Mahlendorf, »The Myth of Evil, The Reevaluation of the Judaic-Christian Tradition in the Work of Georg Heym«, The Germanic Review 36/3 (1961), 180-194.
125Weigel (Anm. 7), 177-178.
126Vgl. Heinz Rölleke (Anm. 110), 186.
127Weigel (Anm. 8), 208.
128Der Text erschien erstmals in der Sammlung Hundeblume im Jahr 1947.
129Weigel (Anm. 8), 208.
130Berthold Brecht, Gesammelte Werke, Frankfurt am Main 1967, IV, 964-965.
131Offenbarung 18, 10.
132Offenbarung 18, 22.
133Weigel (Anm. 8), 210.
134Wolgang Borchert, Großstadt, zit. nach Wolfgang Borchert, Das Gesamtwerk, [Reinbek bei Hamburg] 1975, 20.
135Wolfgang Borchert, Stadt, Stadt, Mutter zwischen Himmel und Erde, zit. nach Wolfgang Borchert, Das Gesamtwerk, [Reinbek bei Hamburg] 1975, 72-95, hier: 72-73.
136Borchert (Anm. 135), 95.
137Borchert (Anm. 135), 95.
138Borchert (Anm. 135), 72.
139Gabriela Veselá, »E. E. Kisch und der deutschsprachige Prager erotische Roman«, Philologica Pragensia 28/4 (1985), 203.
140Zit. nach Veselá (Anm. 139), 204.
141Zit. nach Veselá (Anm. 139), 203.
142Vgl. Nizon (Anm. 122), 141.
143Nizon (Anm. 122), 141.
144Weigel (Anm. 7), 177-178.
145Vgl. Nizon (Anm. 122), 82-85, 166-167.
146Vgl. dazu Bernard (Anm. 30), 33-43, bes. 34.
147Friedrich Dürrenmatt, Die Stadt, in: Friedrich Dürrenmatt, Die Stadt. Prosa I-IV (1943-1952), Zürich 1966 (Neuausgabe), 117-163, hier: 121.
148Vgl. Dürrenmatt (Anm. 147), 120.
149Vgl. dazu das Werk von Hieronymus Lauretus, Sylva allegoriarum totius sacrae scripturae, 11. Aufl., Colonia 1701, das im übrigen 1971 als Nachdruck von F. Ohly in München herausgegeben wurde. Dort heißt es auf Seite 238: »Civitates verò montanae, de quibus una est, de qua dicitur. Non potest civitas abscondi supra montem posita. Civitates campestres sunt in Ecclesia, ut de profundis atque depressis, per camporum aequalitatem ad summa gradiamur.«
150Vgl. Dürrenmatt (Anm. 147), 216.
151Vgl. Gottfried Benn, Urgesicht, in: Gesammelte Werke, München 1975, V, 1280.
152Benn (Anm. 151), 1281.
153Benn (Anm. 151), 1281.
154Rose Ausländer, New York bei Nacht, zit. nach Rose Ausländer, Wir ziehen mit den dunklen Flüssen. Gedichte, Frankfurt am Main 1985, 21.
155Ausländer (Anm. 154), 21.
156Ausländer (Anm. 154), 21.
157Ausländer, Die stolze, große, grellgeputzte Stadt ..., zit. nach Rose Ausländer, Wir ziehen mit den dunklen Flüssen. Gedichte, Frankfurt am Main 1985, 14.
158Offenbarung 18, 2.
159Vgl. Witte (Anm. 110), 2-3.
160Vgl. Witte (Anm. 110), 2-3.
161Vgl. Rölleke (Anm. 110), 170-171, 174.
162Ausländer, Der Dämon der Stadt, zit. nach Rose Ausländer, Wir ziehen mit den dunklen Flüssen. Gedichte, Frankfurt am Main 1985, 9.
163Vgl. Katharina Elliger, »Geister und Dämonen«, in: Drehsen (Anm. 43), 394.
164Georg Heym, Die Dämonen der Städte, zit. nach Georg Heym (Anm. 110), 186-187, hier: 186.
165Rölleke (Anm. 110), 174.
166Vgl. Rölleke (Anm. 110), 171.
167Vgl. u. a. Rölleke (Anm. 110), 141-142.
168Rölleke (Anm. 110), 171.
169Vgl. Karl Ludwig Schneider (Anm. 110), 578.
170Herbert Lehnert, »Georg Heym und das deutsche Bürgertum«, in: Akten des V. Internationalen Germanisten-Kongresses Cambridge 1975, Bern, Frankfurt am Main 1976, Heft 3, 324-333, hier: 333.
171Vgl. Lehnert (Anm. 170), 333.
172Heym, Die Stadt, zit. nach Heym (Anm. 110), 452.
173Vgl. Offenbarung 16, 19.
174Rölleke (Anm. 110), 126.
175Heym, Columbus, zit. nach Heym (Anm. 110), 218.
176Rölleke (Anm. 110), 177.
177Offenbarung 17, 9.
178Heinz Rölleke etwa legt in seiner Studie zu Heyms Stadtgedichten dar, daß »der Dichter nach der Zerstörung weder mit dem Apostel die Parusie Christi, noch mit Nietzsches Zarathustra den 'großen Mittag' erwartet« (vgl. Rölleke (Anm. 110), 152).
179Manfred Brauneck (Hrsg.), Autorenlexikon deutschsprachiger Literatur des 20. Jahrhunderts, Reinbek bei Hamburg 1991, 311.
180Rölleke (Anm. 110), 175.
181Die Dämonen der Städte entstanden am 20. Dezember 1910; der Gott der Stadt am 30. Dezember 1910 (Vgl. Kommentar zu Heym (Anm. 110), 611-612).
182Rölleke (Anm. 110), 187.
183Vgl. Rölleke (Anm. 110), 188.
184Heym, Die Dämonen der Städte, zit. nach Heym (Anm. 110), 186.
185Heym, Der Gott der Stadt, zit. nach Heym (Anm. 110), 192.
186Vgl. Rölleke (Anm. 110), 189.
187Heym, Die Stadt der Qual, zit. nach Heym (Anm. 110), 349.
188Vgl. Offenbarung 16.
189Rölleke (Anm. 110), 189.
190Tagebucheintragung vom 15. September 1911, zit. nach Rölleke (Anm. 110), 192.
191Schneider (Anm. 110), 584.
192Vgl. Weigel (Anm. 9), 42.
193Gottfried Benn, Die Insel, in: Benn (Anm. 151), 1219.
194Benn, Die Eroberung, in: Benn (Anm. 151), 1192.
195Benn (Anm. 194), 1192.
196Benn (Anm. 194), 1193.
197Benn (Anm. 194), 1199.
198Benn (Anm. 194), 1198.
199Benn (Anm. 194), 1199.
200Benn, Die Reise, in: Benn (Anm. 151), 1200.
201Roth (Anm. 1), 15-16.
202Roth (Anm. 1), 16.
203Roth (Anm. 1), 14.
204Roth (Anm. 1), 13.
205Roth (Anm. 1), 31.
206Roth (Anm. 1), 284.
207Roth (Anm. 1), 181.
208Roth (Anm. 1), 284.
209Otto Flake, Die Stadt des Hirns, Berlin 1919, 486.
210Flake (Anm. 209), 273.
211Flake (Anm. 209), 27.
212Flake (Anm. 209), 266-267.
213Flake (Anm. 209), 118.