Das Osmanische Reich auf gut josephinisch ... (German)

Veronika Bernard

 

 

Das Osmanische Reich auf gut josephinisch ...

 

Die Orient-Sicht bei Anton Graf Prokesch von Osten, Friedrich Fürst von Schwarzenberg und Franz Grillparzer als josephinische Nachklänge

im 19. Jahrhundert

 

 

Abstract

 

The paper discusses Austrian 19th century travel writings from the perspective of   Josephinist ideas, i.e. ideas originating from that period of Austrian enlightenment and being strongly linked to the Emperor Joseph’s I. rule and concept of an enlightened society, to be found in the authors’ attitudes towards the Ottoman Empire. Those ideas refer to the evaluation of the Ottoman state as well as to that of the people, their customs and their religious denominations.

 

Vor 20 Jahren machte mir Prof. Werner Bauer den Vorschlag meine Diplomarbeit über das politische Engagement in den Dichtungen des Wiener Lyrikers Johann Baptist Alxinger und über deren soziale Wirkung zu schreiben.1 Dies wurde zu meiner Nah-Begegnung mit dem Josephinismus. Einige Jahre später schlug ich vor meine Dissertation über die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Konstrukt des Orients zu schreiben, wie sie aus den veröffentlichten Reiseaufzeichnungen von Bürgern der Habsburgermonarchie spricht, die ihr Weg im 19. Jahrhundert ins Osmanische Reich geführt hatte.2 Die Frage, inwieweit bei einigen dieser Reisenden die Sicht des Osmanischen Reiches in Beziehung stehen könnte zu einem im 19. Jahrhundert nachwirkenden josephinischen Erbe, stellte ich mir damals nicht vorrangig. Für den vorliegenden Beitrag habe ich sie mir gestellt, und zwar für drei Reisende, die überdies miteinander persönlich bekannt waren: für den zwischen 1824 und 1830 als diplomatischer Beobachter des griechischen Uanbhängigkeitskampfes im Osmanischen Reich reisenden und nach seiner Rückkehr geadelten Anton Graf Prokesch von Osten, der zwischen 1834 und 1849 als Gesandter in Athen lebte; für Friedrich Fürst von Schwarzenberg, der nach seiner Teilnahme an der französischen Algerienexpedition der Jahre 1830 bis 1832  im Sommer und Herbst 1835 die Küsten des Ägäischen Meers bereiste; und für den Beamten und Schriftsteller Franz Grillparzer, der sich 1843 von Wien über Konstantinopel, Troja und Smyrna auf den Weg nach Athen machte.3 Der Titel meines Beitrages „Das Osmanische Reich auf gut josephinisch ...“, Untertitel „Die Orient-Sicht bei Anton Graf Prokesch von Osten, Friedrich Fürst von Schwarzenberg und Franz Grillparzer als josephinische Nachklänge im 19. Jahrhundert“ nimmt die Antwort auf die gestellte Frage bereits vorweg.

 

 

Die programmatisch-weltanschaulichen Eckpfeiler der österreichischen Aufklärung

 

Worin besteht aber nun das Josephinische in den Orient-Sichtweisen jener drei Reisenden? Wenden wir uns dazu zunächst der josephinisch-aufklärerisch konzipierten Lyrik Johann Baptist Alxingers zu. Ihre Analyse ergibt drei zentrale Begriffe, um die alle Texte in unterschiedlicher Gewichtung kreisen: den Ordnungbegriff, den Wahrhaftigkeitsbegriff, und den Freiheitsbegriff. Alle drei stehen bei Alxinger miteinander in Beziehung, indem Ordnung und Wahrhaftigkeit Freiheit bedingen. Bei aller Aggressivität des sprachlichen Ausdrucks meint Freiheit bei Alxinger nicht die Freiheit der Revolution oder der Rebellion gegen die bestehende Ordnung, sondern die Freiheit innerhalb des vom staatlichen System vorgegebenen Rahmens. Wahrhaftigkeit bedeutet die Abkehr von Äußerlichkeit: die Kritik an bloßer gesellschaftlicher Fassade ebenso wie an religiöser Bigotterie und religiösem Fanatismus. Religion an sich steht außerhalb aller Diskussion.4 Die drei Begriffe sind so dem Gedanken einer Systemstabilisierung untergeordnet, die sich in dem josephinischen Grundsatz widerspiegelt, alles zu erlauben, solange es sich nicht gegen die Grundfesten des Staates und der Religion richtete, und umgekehrt.5

Als Prokesch von Osten, Fürst von Schwarzenberg und Grillparzer ihre Reiseaufzeichnungen niederschrieben, lag die Ära Josephs II. Jahrzehnte zurück. Trotzdem finden sich jene in den Dienst der Systemstabilisierung gestellten drei Begriffe der Ordnung, der Wahrhaftigkeit und der Freiheit in ihrer josephinisch-aufklärerischen Interpretation als Koordinaten der Orient-Sichtweisen wieder, oder genauer der Sichtweisen des Osmanischen Reiches, das nämlich zur damaligen Zeit für österreichische Reisende den Orient verkörperte.6 An ihnen orientieren sich die in Wechselwirkung zu einander stehenden Einschätzungen von osmanischer Gesellschaft und Politik einserseits und europäischer Zivilisation und Politik andererseits.

 

 

Die Stützung des Osmanischen Reiches zur Sicherung des europäischen Status quo

 

Dies bedeutet zunächst die Kenntnisnahme der von der Habsburgermonarchie befürworteten Stützung des Osmanischen Reiches im Interesse der Sicherung des europäischen Status quo bei gleichzeitigem Hinweisen auf die im und am Osmanischen Reich zu beobachtenden Erscheinungen des politischen Machtverlustes. Grillparzer etwa sinniert bei der Betrachtung von Rustschuk und Silistria: „Dieses Reich ist verloren. Der Untergang steht nicht bevor, er ist schon da. Ich wollte unsere Staatsmänner reisten nur bis hierher um die Nichtigkeit ihrer Hofnungen der Wiederherstellung einzusehen. 800 Kanonen in der Festung mit verfaulten Lafetten, ohne Bewachung, ohne Bedienung. Die Strassenbuben spielen mit den Kanonenkugeln und Bomben. Die Häuser Trümmer von Ruinen. Es ist aus, da hift kein Gott. Silistria die einst so starke Festung, in noch schlechterm Zustand“.7

Fürst Schwarzenberg fügt der Einsicht in den Machtverfall das konkrete Hilfskonzept an. Wolle man den Türken wirklich helfen, solle man ihnen einige tüchtige Offiziere schicken statt der zahlreichen europäischen Scharlatane, die im osmanischen Reich ihr Unwesen trieben, empfiehlt er.8

Prokesch von Osten nimmt im Briefwechsel mit seinem Schwiegervater Julius Schneller eine rechtliche Position ein, die ihn 1824 beim Besuch von Smyrna den griechischen Unabhängigkeitskampf als „Aufstand“ bewerten läßt, also als Auflehnung gegen die gültige osmanische Staatsmacht. Er schreibt: „Der Aufstand der Griechen wird hier aus einem strengeren Gesichtspunkte beurtheilt als bei uns. Wir sehen nur die menschliche, die dichterische Seite davon. Wir lieben darin uns selbst, unsere Leidenschaften und Wünsche, unsere Irrthümer und Wahrheiten. Wir sitzen auf den sicheren Stufen der Arena und unten zerreissen sich Menschen und Thier, und hauchen die Fechter im Todeskampf den Athem aus. Hier wagt man die Unnothwendigkeit des Aufstandes auszusprechen, ein Verbrechen hierin gegen die Glaubensgenossen in Asien und in den übrigen Theilen des Reiches zu sehen, und, wie sehr man sich auch über die Gräuel entsetzt, welche die Türken täglich verüben, die Griechen von ähnlicher Handlungsweise nicht frei zu machen“.9 Ethnische Übergriffe im Kontext des griechischen Unanbhängigkeitskrieges erkennt Prokesch von Osten als auf Gegenseitigkeit beruhend und vor allem als Taten der Bevölkerungsgruppen und nicht der zentralen Staatsmacht, ein Standpunkt der sich im Wesentlichen auch bei Schwarzenberg findet.10

 

 

Der josephinische Ordnungs- und Freiheitsbegriff verkörpert und kontrastiert im osmanischen Gesellschaftssystem

 

Als Zentrum des osmanischen Staatskörpers nehmen die drei Reisenden das osmanische Gesellschaftsystem wahr, als dessen vier exemplarische Bereiche herausgegriffen werden: Verhalten in der Öffentlichkeit, Stellung der Frau, Religionsausübung und die Existenz von Sklaven. Während die explizite oder die durch kommentarlose Kenntnisnahme erfolgende Auseinandersetzung mit den ersten drei Bereichen darauf schließen läßt, dass diese im Einklang mit dem josephinischen Ordnungs- und Freiheitsbegriff gesehen werden, werten die Reisenden den letzten Bereich als bestätigenden Kontrast.

Grillparzer lobt den „von Natur wohlgesitteten, wohlgebildeten Menschenschlag der mittelländischen Gegenden“.11 Schwarzenberg erkennt eine funktionierende Ordnung des gesellschaftlichen Lebens ohne rigide polizeiliche Vorschriften12 und natürlichen Anstand, der beispielsweise in Istanbul (beim Besuch einer Moschee durch die Reisenden) das „türkische Volk“ trotz großer Neugierde gegenüber europäischen Frauen, „deren unverschleierte Reize und unenthüllten Formen manches lüsterne, muselmännische Auge auf sich gezogen“13, diese dennoch „mit Achtung“ behandeln ließ.14

Gleichzeitig wird die patriarchalische Gesellschaftsstruktur und die darin verankerte Stellung der Frau als kultur- und damit als ordnungsimmanent zur Kenntnis genommen. Kritische Anmerkungen hierzu fehlen. Seine Pointierung findet dieser Standpunkt 1825 in dem Satz von Prokesch von Osten: „Um nach europäischer Freiheit sich zu sehnen, müßten sie (die Frauen; Anm. d. Verf.) diese kennen.“15 Im gleichen Beitrag für die Wiener Zeitschrift mit dem Titel Einiges zur Charakteristik des Orients verweist Prokesch auf die Strukturierung der osmanischen Gesellschaft in einen öffentlichen und einen häuslichen Bereich und auf die sich innerhalb dieser Aufteilung ergebenden gesicherten Rechte der Frau im häuslichen Bereich.16

In seiner Einschätzung der muslimischen Religion verweist Prokesch auf den gefühlten Unterschied zwischen formaler Religiosität in der (christlich-katholisch dominierten) Heimat und eine den Inhalt betonende Religionsausübung des Islam.17 In Grillparzers Auseinandersetzung mit der Religion aus Anlass des Besuches bei den tanzenden und bei den heulenden Derwischen dokumentiert sich in der Würdigung der Ästhetik der tanzenden Derwische18 und im Abscheu gegen die im Ritual der heulenden Derwische beobachtete „Entwürdigung der menschlichen Natur“19, die Prägung durch ein jeden religiösen Fanatismus ablehnendes josephinisches Religiositätsverständnis. Schwarzenberg wägt angesichts des Rituals der Derwische die „Würde“ des Orients wohlwollend gegen die Absurdität religiöser Zeremonien im Allgemeinen ab.20

Sklavenhandel und Sklavenhaltung wird von Grillparzer als mit dem Gedanken der Humanität unvereinbar abgelehnt.21 Bei Prokesch-Osten ist eine kritische Bewertung aus dem Kontext abzulesen.22 Schwarzenberg verweist ergänzend darauf – ob süffisant oder nicht, bleibe dahingestellt, auf jeden Fall aber zum Teil auf  Französisch –, dass man außer im Osmanischen Reich Sklaverei erst wieder „in dem Lande der Freiheit – in Amerika wiederfindet“.23

 

 

Der Wahrhaftigkeitsbegriff im Gewand der Zivilisationskritik

 

In den Texten der drei Reisenden speist sich die überwiegende Identifizierung der osmanisch-orientalischen Gesellschaft mit dem josephinischen Verständnis von Ordnung und Freiheit zu einem wesentlichen Teil aus dem Wahrhaftigkeitsbegriff, der dem Leser im Gewand der Zivilisationskritik entgegentritt. Der Orient wird als die ehrlichere, die wahrhaftigere Zivilisation erlebt.24 Daran knüpft sich bei Schwarzenberg und Prokesch von Osten eine politische und zivilisatorische Europakritik, die alle gegen die Osmanen gerichteten politischen Aktionen in Frage stellt.25 Dem Fürsten Schwarzenberg spitzt sich die diesen zu Grunde gelegte europäische Unaufrichtigkeit und Scheinheiligkeit in der europäischen Sicht der Schlacht von Navarin zu, als er an Bord eines Schiffes die Küste des Peloponnes passiert: „Heute sieht man in der Entfernung die Küste von Morea, Isola die sapienza, Sphacteria und die Bucht von Navarin, Schauplatz eines niederträchtigen militärischen Gemetzels, welches die europäische Civilisation nicht erröthete, mit dem Namen eines Sieges zu dekoriren, dieselbe Civilisation, welche den Massacre der Mamelucken in Cairo, und jenen der Janitscharen in Constantinopel als nothwendige Grundlage der progrés ansieht, sonst aber mit philhellenischen und negrophilen Sentimentalitäten und menschenfreundlichen Deklamationen mehr Tinte verbraucht, als je Griechen- oder Türkenblut geflossen sein mag“.26

Prokesch von Osten und Schwarzenberg wenden sich gegen jede Form des auf den Orient gerichteten Kulturhegemonismus. Dies gilt gleichermaßen für das Osmanische Reich, seine Gesellschaft und Kultur wie für den jungen griechischen Staat und seine Bevölkerung, die von Schwarzenberg explizit dem Orient zugeordnet werden.27 Das Aufpropfen eines europäisierten Lebensstils wird als unangemessen und unheilvoll abgelehnt ebenso wie eine Europäisierung der orientalisch-osmanischen Politik als Heilmittel schlechthin zur Erhaltung des Osmanischen Reiches.28 Bei Grillparzer fehlt die explizite Diskussion dieser Aspekte ebenso wie die eines gegenteiligen Standpunktes.

 

Die Josephinisierung des ‚ex oriente lux‘ der deutschen Aufklärung als Tribut an die Wahrhaftigkeit

 

Als Tribut an die Wahrhaftigkeit erfolgt bei allen drei Reisenden in letzter Konsequenz eine Josephinisierung des ‚ex oriente lux‘ der deutschen Aufklärung. Obwohl jeder der Reisenden seinen Homer kennt – Grillparzer liest ihn noch auf der Reise29 – entwickelt sich zu jener historisierenden Sicht des Orients, die sich erschöpft in einer Suche nach den Stätten der christlichen Religion, insbesondere aber nach einer noch lebendigen griechischen Antike, eine unübersehbare Distanz. Zwar sucht man die antiken Stätten – Grillparzer war primär zu diesem Zweck gereist – 30, aus der Begegung mit der zeitgenössischen griechischen und türkischen Bevölkerung lernen die drei Reisenden aber die Gegenwart als die kulturelle, gesellschaftliche und politische Realität anzuerkennen und sich mit ihr im Sinne eines josephinischen Pragmatismus zu arrangieren.31

 

 

Anmerkungen

 

1 Vgl. Veronika Bernard: Die Lyrik Johann Baptist Alxingers. Politisches Engagement und soziale Wirkung. Diplomarbeit Innsbruck (unveröff.) 1987. Überarbeitet und als Aufsatz veröffentlicht unter: Veronika Bernard: .....

2 Vgl. Veronika Bernard: Österreicher im Orient. Eine Studie über die Sichtweise des Orients in der österreichischen Reiseliteratur des 19. Jahrhunderts. Diss. Innsbruck 1991, veröffentlicht unter: Veronika Bernard: Österreicher im Orient. Eine Bestandsaufnahme österreichischer Reiseliteratur im 19. Jahrhundert. Wien: Holzhausen 1996 (= Literarhistorische Studien, Band 9).

3 Zu den biographischen Angaben vgl. Bernard, Österreicher im Orient (Anm. 2), 1996, 21-22, 24, 26.

4 Vgl. Veronika Bernard (Anm. 1), 199., ...

5 Vgl. Leslie Bodi: Tauwetter in Wien. Frankfurt am Main: ...1977. 49.

6 Zur historischen Bedeutungsverschiebung des Orient-Begriffs vgl. Bernard (Anm. 2), 1996, 33-34.

7 Franz Grillparzer: Selbstbiographie und Reisetagebücher. Wien: .... 1946. 307.

8 Friedrich Fürst von Schwarzenberg: Fragmente aus dem Tagebuche während einer Reise in die Levante. Gedruckt als Manuskript von 1837. Teile 1 und 2. Wien: Grund 1857. Teil 2. 57-58.

9 (Anton) Ritter von Prokesch von Osten: Denkwürdigkeiten und Erinnerungen aus dem Orient. Aus Julius Schnellers Nachlaß herausgegeben von Dr. Ernst Münch. Bände 1-3. Stuttgart: .... 1836-1837. Band 1. Stuttgart: ....1836.103-104.

10 Grillparzer (Anm. 7), 1946, 329.

11 Vgl. ebenda, 104, 586, vgl. Schwarzenberg (Anm. 8), Teil 2. 177.

12 Vgl. Schwarzenberg (Anm. 8), 1857, Teil 2. 85-86.

13 Ebenda, 42.

14 Ebenda.

15 Zitiert nach Anton Graf Prokesch-Osten: Abendland – Morgenland. Eingeleitet und ausgewählt von Prof. Dr. E. J. Görlich. Graz, Wien: ... 1956. 95.

16 Vgl. ebenda, 95-96.

17 Vgl. ebenda, 83-84.

18 Vgl. Grillparzer (Anm. 7), 1946, 310-311.

19 Ebenda, 319.

20 Vgl. Schwarzenberg (Anm. 8), 1857, Teil 2, 29.

21 Vgl. Grillparzer (Anm. 7), 1946, 316-317.

22 Vgl. Prokesch (Anm. 9), Band 3, 1837, 187-188, 200-202.

23 Schwarzenberg (Anm. 8), 1857, Teil 2, 18.

24 Vgl. Schwarzenberg (Anm. 8), 1857, Teil 1, 85-86, Teil 2, 176, Prokesch (Anm. 9), Band 3, 1837, 2, Grillparzer (Anm. 7), 1946, 329.

25 Vgl. Schwarzenberg (Anm. 8), 1857, Teil 1, 57-58, 90-91 (Hier gibt Schwarzenberg eine Wertung der politischen und kulturellen Bedeutung von Prokeschs Einschätzung des osmanischen Orients), Teil 2, 55, Prokesch (Anm. 9), Band 3, 1837, 141-142, 251-252.

26 Schwarzenberg (Anm. 8), 1857, Teil 1, 60.

27 Vgl. Schwarzenberg (Anm. 8), 1857, Teil 1, 57-58, 75-76, 87, 90-91, Prokesch (Anm. 9), Band 3, 1837, 251-252.

28 Vgl. Schwarzenberg (Anm. 8), 1857, Teil 1, 91, Prokesch (Anm. 9), Band 3, 1837, 251-252.

29 Vgl. Grillparzer (Anm. 7), 1946, 317.

30 Vgl. Grillparzer (Anm. 7), 1946, 332.

31 Vgl. Schwarzenberg (Anm. 8), 1857, Teil 1, 87, 90-91, Grillparzer (Anm. 7), 1946, 331-332, Prokesch (Anm. 9), Band 2, 1836, 6-7, 45-46, 51-52, 58-59, 364-365, 456-457.